Welche Hobbys können bei einer Bewerbung erwähnt werden?


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Ob im Lebenslauf oder im Vorstellungsgespräch - man muss sich damit auseinandersetzen, welche Hobbys man als Bewerber benennen möchte. Deswegen ist es von Vorteil zu wissen, was der Personalleiter, der den Lebenslauf liest oder der einem im Vorstellungsgespräch interessiert gegenüber sitzt, aus dem Geschriebenen oder Gesagten interpretiert.

Schließlich sagen Freizeitaktivitäten viel über einen Menschen aus. Ist er ein sozialer und aufgeschlossener Mensch oder lieber für sich alleine? Ist er aktiv oder eher gemütlich? Ist er kreativ und zielstrebig?

Wichtig ist es nur wahre Angaben zu machen. Stellt sich beim Vorstellungsgespräch heraus, dass man geflunkert hat oder dass man vor drei Jahren das letzte Mal Fußball gespielt hat, so wirft man ein schlechtes Licht auf sich.

Auch sollten nicht allzu viele Hobbys genannt werden. Dies könnte den Personaler misstrauisch machen. Zum einem, weil es unmöglich erscheinen könnte, so viele Aktivitäten regelmäßig auszuführen und zum anderen, weil man damit ungewollt den Eindruck vermitteln könnte, dass man nicht viel Zeit in das Praktikum investieren kann, wenn nebenher so viel anderes passiert.

Generell sollten nicht mehr als drei Hobbys genannt werden. Diese sollten den Bewerber positiv erscheinen lassen und bestenfalls Kompetenzen, die für die Praktikumstätigkeiten relevant wären, deutlich machen.

Von Regina S.

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