Tipps für eine besondere Bewerbung


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Eine Bewerbung um einen Praktikumsplatz ist meist anders begründet und motiviert als eine Bewerbung um ein Ausbildungs- oder eine Arbeitsstelle.

Praktika sind eine gute Möglichkeit (Berufs-)Erfahrungen zu sammeln. Deshalb sollte man auch Praktikumsbewerbungen gewissenhaft anfertigen, da potentielle Arbeitgeber, Dank reichlicher Erfahrung merken, wer sich Mühe gibt und wer nicht.

Es gibt viele Gründe für ein Praktikum: Berufsorientierung, Berufserfahrungen, die Anwendung von Theoriekenntnissen in der Praxis oder ein beruflicher Einstieg.  So vielseitig die Gründe auch sind, der Hintergrund ist oftmals der selbe: Man bewirbt sich meist ohne viel Erfahrung in dem Berufsbereich. Deshalb sollte man im Bewerbungsanschreiben mit Motivation, mit persönlichen Kenntnissen, die man für das Praktikum gebrauchen kann und mit festen Zielen glänzen.

Motivation:

Die Motivation sollte gut zum Vorschein kommen, damit der potentielle Arbeitgeber merkt, dass man etwas will. So möchte man sich beispielsweise beruflich (neu) orientieren, den Arbeitsalltag des Unternehmens kennen lernen oder sich Spezialwissen aneignen.

Persönliche Kenntnisse
:

Die eigenen Fähigkeiten sollten nicht hintereinander aufgezählt werden, sondern mit Beispielen begründet werden. Außerdem ist es ratsam zu erklären, wie man diese Kenntnisse in die Arbeit mit einbringen kann und warum sie wichtig für die Aufgaben im Praktikum sind.

Ziele:

Vorteilhaft ist es immer zu erläutern, was man während des Praktikums gerne lernen möchte. Auch dies ist ein Art zu zeigen, dass man motiviert und voll Tatendrang ist.

Liest der Arbeitgeber zwischen den Zeilen, dass der Bewerber Lust auf das Praktikum hat und dieses nicht nur als Zeitvertreib oder Pflichtveranstaltung sieht, wirft es einen positiven Blick auf ihn. Denn wer ist schon abgeneigt von einem Praktikanten, der motiviert ist?

Von Regina S.

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