Der Abschlusssatz eines Bewerbungsanschreibens


© wavebreakmedia / shutterstock.com
Der letzte Satz eines Bewerbungsanschreibens könnte den Gesamteindruck des Bewerbers aufwerten, vorausgesetzt, man formuliert ihn richtig.

So sollte er die Neugierde an der Person wecken oder bestärken. Doch zum Schluss sollten nicht Romane verfasst werden, sondern kurz und knapp formuliert werden. Es ist zu bedenken, dass keine neuen Informationen und Aspekte im letzten Satz vorkommen sollten.

Man kann zusammenfassend eine wichtige Information, wichtige Eigenschaften oder Qualifikationen, die man besitzt, erneut hervorheben, wenn diese besonders wichtig für den Tätigkeitsbereich sind.

Außerdem kann man sich erkundigen, ob das Unternehmen eine gewissen Philosophie ausmacht oder ob sie ein Zielsatz haben. Es lässt sich in dem Zusammenhang gut ansprechen, dass man genauso denkt. Jedoch sollte man den Satz nicht aufgesetzt oder übertrieben formulieren, da sonst der Eindruck entstehen könnte, man wolle sich nur "einschleimen".

Der Bewerber kann an den Leser appellieren oder direkt Ziele und Wünsche ansprechen. Zudem lassen sich in einen solchen Satz wichtige Informationen angeben, die beispielsweise Auskunft darüber geben, wann man nur über die Handynummer zu erreichen ist.

Es ist ratsam keine Standardsätze aus dem Internet zu kopieren, da man schließlich originell und individuell erscheinen und einen Teil seiner Persönlichkeit zum Ausdruck bringen möchte.

Von Regina S.

© racorn / shutterstock.com

 

© Pressmaster / shutterstock.com

 

© Pressmaster / shutterstock.com